Workshop vom 14.03. – Scientific vs Collaborative Management

Huston we have a problem”. So ging der Agile Tuesday los – wir saßen im Kontrollzentrum der NASA. Nach ein paar Minuten hatten wir unsere Astronauten schon fast aufgegeben, als Eugene F. Kranz (Flugdirektor der Apollo-Mission) die gesamte Mannschaft zusammenrief und einen Satz sagte: “Failure is not an option”. Mit diesem Satz holte er uns aus einer selbstbezogenen Sicht heraus und versetze uns in den Arbeitsmodus “Lasst uns zusammen eine Lösung finden – wir schaffen das!” – kollaborativ & kreativ.

Mit dieser Stimmung entwarfen wir folgendes Szenario: Trennung von WAS- und WIE-Arbeiten in zwei unterschiedlichen Organisationseinheiten mit der Fragestellung, was die jeweiligen Einheiten “tun” und was die jeweiligen Einheiten “denken”. Das Ergebnis war sehr interessant, so “tun” z.B. WAS-Einheiten: “Business Case rechnen”, “Anreizsysteme schafffen”, “Kontrollieren”. Und sie “denken”: “Hoffentlich wird das Budget endlich mal eingehalten”, “wie behalte ich die Kontrolle”.

Nach dieser ersten Runde beschäftigten wir uns mit einem alternativen Modell: WAS- und WIE-Einheiten werden in einem Team zusammengefasst. Dieses Team muss nun mit seinem Stakeholder-Team zusammenarbeiten. Was tun und denken nun die “WAS/WIE-Teams” bzw das Stakeholder-Team? Die Ergebnisse sind in der Bilder-Serie dargestellt.

Es war ein toller Abend, vielen Dank an alle Teilnehmer für die rege Beteiligung und den interessanten Austausch! (Die Astronauten sind übrigens letztendlich wieder sicher auf der Erde gelandet!)

Von Philipp Rautenberg

Ergebnisse

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Impressionen

 

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